Änderungen in den KfW-Programmen
2. September 2010 - Allgemein
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Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ stellte die KfW zum 31.08.2010 die Förderung der Einzelmaßnahmen in der Kredit- und Zuschussvariante ein. Das Förderangebot der KfW-Effizienzhäuser bleibt in beiden Varianten unverändert bestehen. Die bislang im Programm „Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“ förderfähigen Maßnahmen können nun im Programm „Wohnraum Modernisieren“ (141) beantragt werden. Gleichzeitig wurden wesentliche Teile der Sonderförderung im Programm „Energieeffizient Sanieren“ eingestellt. Betroffen ist die Förderung für Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung und zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen. Die Förderung für die qualifizierte Baubegleitung wird seit dem 1. September 2010 eigenständig im Programm „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung“ (431) fortgeführt. Anträge in der Sonderförderung können noch bis zum 30. November 2010 bei der KfW für die Maßnahmen gestellt werden, bei denen die Schlussrechnung bis zum 31. August 2010 (Rechnungsdatum) gestellt wurde.Neue Zinskonditionen gelten auch für die Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Investitionen in den Programmen Wohnraum Modernisieren (141) und Altersgerecht Umbauen (155). Mehr zum Thema
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Aus Vermietungstests lernen - Interessenten positiv beeindrucken
2. September 2010 - Management
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Der Besuch von Geschäftsstellen oder Kundenbüros stellt für Mietinteressenten zumeist den ersten persönlichen Kontakt zum potenziellen Vermieter dar. Hier erhält der Kunde einen wesentlichen Eindruck vom Wohnungsunternehmen. Schlechte Auffindbarkeit, lange Wartezeiten, überlastet wirkende oder unfreundlich auftretende Mitarbeiter und Orientierungsschwierigkeiten in den Räumlichkeiten tragen auch heute noch in vielen Unternehmen zu einem negativen Ersteindruck bei. Oftmals können Unternehmen schon mit kleinen Veränderungen für Besserung sorgen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Motivation durch Mitmachen: Neues Verfahren zur Azubi-Auswahl
31. August 2010 - Management
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In Zeiten sich wandelnder Anforderungen an Wohnungsunternehmen verändern sich auch die Anforderungen an das derzeitige und künftige wohnungswirtschaftliche Personal. Den Impuls der WGL Wohnungsgesellschaft Leverkusen GmbH, ein neues Verfahren bei der Auswahl von Auszubildenden zu entwerfen, gab das geänderte Berufsbild „Immobilienkauffrau/-mann“. Die WGL ging dabei einen besonderen Weg und bezog die Auszubildenden in das Auswahlverfahren ein. Mit der Einführung der neuen Ausbildungsverordnung sollte zudem die Projektarbeit bei der Ausbildung einen großen Raum einnehmen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Servicemonitor Wohnen 2010: Die Zufriedenheit mit dem Vermieterservice steigt
30. August 2010 - Wohnungsmarkt
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Ob mit der Wohnung auch der Vermieter gewechselt wird, hängt nicht zuletzt von der Servicequalität des Vermieters ab. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des Servicemonitors Wohnen. Insgesamt lassen die Ergebnisse der repräsentativen Befragung eine leichte Steigerung des Serviceniveaus der Branche erkennen. Trotzdem gibt es für die Zukunft noch viel zu tun. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Wohngemeinschaftsprojekt für Menschen mit Demenz
27. August 2010 - Wohnungsmarkt
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Der demografische Wandel – mit Bevölkerungsrückgang und zunehmender Überalterung der Gesellschaft – ist auch insbesondere für ein sozial engagiertes Wohnungsunternehmen wie die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) eine große Herausforderung. Mit einer Investition von über 1,2 Millionen Euro startete das kommunale Wohnungsunternehmen RBS ein außergewöhnliches Pilotprojekt. Hierzu wurde eine 600 Quadratmeter große dreigeschossige Doppelhaus-Villa in Bensberg mit enormem Aufwand speziell für die Bedürfnisse demenzkranker Menschen aus- und umgebaut…Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Kooperationsmöglichkeiten für Wohnungswirtschaft und Kommunen
26. August 2010 - Wohnungsmarkt
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Der östlich von Köln gelegene Rheinisch-Bergische Kreis beschreitet neue Wege zur Stärkung der Wohnungsmarktregion. Mit einem Handlungskonzept Wohnen wurde ein Orientierungsrahmen für die zukünftige Wohnungspolitik erarbeitet, um die Auswirkungen des demografischen Wandels und der zunehmenden räumlichen sowie sachlichen Differenzierung bewältigen zu können. Das InWIS begleitet den Prozess und berichtet über Ergebnisse. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Europa-Kolumne: Die Wiederbelebung des Balkons
25. August 2010 - Wohnungsmarkt
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Die Europa-Kolumne steht diesmal im Zeichen des Sommers. Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius denkt man eigentlich nur eins: Ich will nach draußen! Wer aber in der Stadt in einem Apartment wohnt, hat nicht immer die Möglichkeit, auf ein paar eigenen grünen Quadratmetern den Sommer zu genießen, sondern muss alles Nötige in den nächsten Park schleppen. Aber der Balkon feiert sein Comeback! Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Multiperspektivische Quartiersforschung erklärt Entwicklungspfade und Interventionsfolgen
24. August 2010 - Städtebau
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Geografie, Ökonomie, Soziologie, Städtebau und Architektur vernetzen zunehmend ihre Beiträge zur praxisorientierten Quartiersforschung mit dem Ziel, komplexe Erklärungs- und Handlungsmuster anbieten zu können. Theorien zur Erklärung in den Quartieren ablaufender Entwicklungen und voraussichtlicher Interventionsauswirkungen werden derzeit die Wissensgebiete übergreifend überprüft und in Modellen abgebildet. Der Artikel gibt aktuelle Erkenntnisse zur multiperspektivischen Quartiersforschung wieder. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Grünes Licht für die Fortsetzung des Marktanreizprogramms
23. August 2010 - Wohnungspolitik
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Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags gab Anfang Juli seine Einwilligung zur Aufhebung der qualifizierten Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm (MAP). Die gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro können nun in diesem Jahr für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Haufe-Lexware übernimmt den Hammonia-Verlag
19. August 2010 - Allgemein
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Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG übernimmt mit sofortiger Wirkung alle Anteile des Hammonia-Verlages in Hamburg von den bisherigen Eigentümern, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und elf Regionalverbänden der Wohnungswirtschaft. Die Mitglieder der Verbände sind knapp 3.000 Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die rund sechs Millionen Wohnungen bewirtschaften. Das sind fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland. Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer von Haufe-Lexware, begrüßt die Übernahme von Hammonia: „Die Produkte von Hammonia ergänzen das Immobilen-Portfolio von Haufe-Lexware in idealer Weise. Unsere Schwerpunkte sind bisher Immobilienverwalter, Makler und private Vermieter. Mit der Erweiterung um die Unternehmen der Wohnungswirtschaft bedienen wir zukünftig die Akteure der Immobilienvermietung, -vermittlung und -verwaltung aller Größenklassen und Organisationsformen“. Alle Geschäftsbereiche des Hammonia-Verlages werden fortgeführt und weiterentwickelt… Mehr dazu hier
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Flächenrecycling: auf dem Weg zum nachhaltigeren Städtebau
19. August 2010 - Thema des Monats
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Der Flächenverbrauch für den Wohnungsbau gibt Anlass zur Sorge. Das ist die Meinung der Kommission für Bodenschutz beim Umweltbundesamt (KBU). Sie fordert, alle Möglichkeiten der Bewusstseinsbildung für eine schonende Flächeninanspruchnahme müssen ausgeschöpft werden. Bauen und Wohnen belasteten die Umwelt immer noch mehr, als diese überhaupt verkraften könne, so die Kommission. Die zentrale Frage: Wie wird Bauen und Wohnen „nachhaltiger? Ginge es nach dem Umweltbundesamt, so soll die Neuinanspruchnahme von Flächen steuerlich stärker belastet werden. Doch ist das ein richtiger Weg? Es gibt Alternativen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Die Wohnungsunternehmen leisten einen wichtigen Beitrag gegen den Klimawandel
18. August 2010 - Städtebau
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Die Wohnungswirtschaft ist vom Klimawandel in zweierlei Hinsicht betroffen: Zum einen muss sie sich auf längere Hitzeperioden und häufigere Unwetter einstellen, zum anderen leistet sie mit energetischen Sanierungen einen wichtigen Beitrag gegen den Klimawandel. Diesen Themenkomplex untersucht das neue ExWoSt-Forschungsvorhaben „ImmoKlima – Immobilien- und wohnungswirtschaftliche Strategien und Potenziale zum Klimawandel“. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Bayern, Baden-Württemberg und Hessen gehen bei der Grundsteuer in die Offensive
16. August 2010 - Wohnungspolitik
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Finanzminister Karlheinz Weimar: „Modell der Einfach-Grundsteuer verzichtet auf die streitanfällige Ermittlung von Grundstückswerten und führt dadurch zu einer erheblichen Steuervereinfachung.” Die Grundlage für die neue Grundsteuer sollen nur noch die Flächen des Grundstücks und der darauf errichteten Gebäude sein. Das neue System verzichtet auf die streitanfällige Ermittlung von Grundstückswerten; es ist in der Masse der Fälle ausschließlich EDV-mäßig und damit ohne gesonderte Mitwirkung der Grundstückseigentümer abwickelbar. Die Finanzminister der Südländer bieten mit ihrem Vorstoß auch einen Lösungsansatz für die in der letzten Woche vom Bundesfinanzhof aufgeworfene Problematik der Verfassungsmäßigkeit des geltenden Grundsteuerrechts… Mehr dazu
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VNW-Projekt ALFA NORD: Allianz für Energieeffizienz
12. August 2010 - Wohnungspolitik
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Der Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) Dr. Joachim Wege startete am 9. August in Hamburg das Projekt ALFA NORD. ALFA steht für „Allianz für Anlageneffizienz“. Der Hintergrund: Viele Heizungsanlagen weisen unabhängig vom Energieträger – Gas, Öl, Fernwärme – Energieeinsparpotenziale auf, die sich mit intelligenter Technik und besserer Nutzung gut realisieren lassen. Zu den möglichen Maßnahmen gehören die bessere Einstellung der Thermostatventile, bedarfsgerechte Vorlauftemperaturen sowie modernere Ventil-, Pumpen- und Steuerungstechnik. Der Vorteil: Der Mieter spart bei den Nebenkosten, das Wohnungsunternehmen nutzt seine Heizung effektiver und das Klima wird besser. Mehr zum Thema in der nächsten wi
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