Multiperspektivische Quartiersforschung erklärt Entwicklungspfade und Interventionsfolgen
24. August 2010 - Städtebau
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Geografie, Ökonomie, Soziologie, Städtebau und Architektur vernetzen zunehmend ihre Beiträge zur praxisorientierten Quartiersforschung mit dem Ziel, komplexe Erklärungs- und Handlungsmuster anbieten zu können. Theorien zur Erklärung in den Quartieren ablaufender Entwicklungen und voraussichtlicher Interventionsauswirkungen werden derzeit die Wissensgebiete übergreifend überprüft und in Modellen abgebildet. Der Artikel gibt aktuelle Erkenntnisse zur multiperspektivischen Quartiersforschung wieder. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Die Wohnungsunternehmen leisten einen wichtigen Beitrag gegen den Klimawandel
18. August 2010 - Städtebau
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Die Wohnungswirtschaft ist vom Klimawandel in zweierlei Hinsicht betroffen: Zum einen muss sie sich auf längere Hitzeperioden und häufigere Unwetter einstellen, zum anderen leistet sie mit energetischen Sanierungen einen wichtigen Beitrag gegen den Klimawandel. Diesen Themenkomplex untersucht das neue ExWoSt-Forschungsvorhaben „ImmoKlima – Immobilien- und wohnungswirtschaftliche Strategien und Potenziale zum Klimawandel“. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Komplexe Bestandsquartiere - Strategische Handlungsansätze für die Entwicklung von Quartieren
19. Juli 2010 - Städtebau
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Die Orientierung auf den Bestand als strategische Gegenposition zur Stadterweiterung bedingt einige Veränderungen in den Planungsmethoden und dem Zusammenwirken von Planungsbeteiligten und Betroffenen. Anhand von Beispielen erfolgreicher Quartiersstrategien werden Erkenntnisse aus verschiedenen Wissensbereichen zusammengeführt. Ökonomische, städtebauliche, sozialräumliche und sozio-kulturelle Disziplinen können Methoden- und Handlungsansätze beisteuern, wenn dafür eine gemeinsame Sprache gefunden wird. Dies erfordert die Bereitschaft zu einem strukturierten, fachgebietsübergreifenden Austausch. Mehr zum Thema in der Juli-DW
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Verbände in Sachsen-Anhalt sprechen sich gegen die geplanten Kürzungen in der Städtebau- und KfW-Förderung aus
8. Juli 2010 - Städtebau
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Die vier großen Verbände der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Sachsen-Anhalt und der Deutsche Mieterbund haben sich auf einer Arbeitstagung in Magdeburg zu den Kürzungsplänen der Bundesregierung zur Städtebauförderung ab 2011 positioniert… weiter
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vhw-Forum - Integrative Stadtentwicklung: „Weg von den Defiziten, hin zu den Potenzialen“
8. Juni 2010 - Städtebau
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Die öffentliche Diskussion über Menschen mit Migrationshintergrund ist durch Bilder von Kopftuch tragenden Frauen oder fanatischen Islamisten geprägt – und entspricht damit nach Ansicht des vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. nicht der gesellschaftlichen Realität. Auf dem vhw-Forum „Integration und Stadtentwicklung“ forderten Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Wohnungswirtschaft, nicht immer die Probleme, sondern vielmehr die Potenziale der Migranten zu sehen. Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW
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Bielefelder Stadtentwicklungstage - Wie Wohnungsunternehmen zum Wohlergehen einer Stadt beitragen
7. Juni 2010 - Städtebau
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Wohnungsunternehmen sind eng verbunden mit dem wirtschaftlichen Gedeihen der Stadt, in der sie ihre Bestände haben. Ziehen zum Beispiel viele Arbeitskräfte in eine Region, steigt die Nachfrage nach Wohnraum; umgekehrt leisten Wohnungsunternehmen mit preiswerten Wohnungen einen Beitrag zur Attraktivität einer Kommune. Mit den Wechselwirkungen zwischen Wohnungsunternehmen, Kommunen und Wirtschaft beschäftigte sich der Kongress „Kooperative Stadtentwicklung“ in Bielefeld. Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW
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Modellprojekte zu familien- und altengerechten Stadtquartieren
6. Juni 2010 - Städtebau
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Im April 2010 zogen 27 Modellprojekte und damit über 300 Beteiligte in ganz Deutschland im Rahmen einer Abschlusskonferenz eine umfassende Bilanz zum 2006 begonnenen Forschungsprojekt „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere (IFAS)“. Über vier Jahre hinweg waren im Rahmen dieses Projektes aus dem Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) innovative Ansätze erprobt worden, wie Stadtquartiere insbesondere für Familien und ältere Menschen attraktiver werden können. Eines der Modellprojekte, das „Lesezeichen und Stadtregal“ in Magdeburg, wurde mit dem Europäischen Preis für Öffentlichen Raum „European Prize for Urban Public Space 2010“ ausgezeichnet. Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW
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Studie zur Bürgermittwirkung: Stadtumbau Ost wird als notwendiges und erfolgreiches Programm wahrgenommen
5. Juni 2010 - Städtebau
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In Ostdeutschland lebt etwa jeder zweite Einwohner in einer Stadt, die Teil des Stadtumbauprogramms ist, und wird somit indirekt mit der Umgestaltung konfrontiert. Das Projekt des Forschungsprogramms „Städtebauliche Begleitforschung – Stadtumbau Ost“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) versuchte herauszufinden, wie die betroffenen Bürger zum Stadtumbau Ost stehen. Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW
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Vom Plattenbauviertel zu einer der „schönsten Adressen“
7. Mai 2010 - Städtebau
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Wer heute nach Coswig/Sachsen kommt, wird bereits am Stadteingang in Sachen Stadtumbau begrüßt. Das „Generationen Wohnen“ der Wohnungsgenossenschaft ist nicht zu übersehen und zeigt eine interessante Lösung einer umgebauten „Platte“. Damit zeigt sich einmal mehr, dass Stadtumbau eben nicht nur Abriss heißt, sondern auch qualitative Weiterentwicklung. Genau diese Ausgewogenheit zwischen Abriss und Aufwertung insbesondere unter Verwendung der Altsubstanz ist die Herausforderung in Coswig… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW
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Perspektiven für Wohnmodelle und Stadtquartiere der Zukunft
5. Mai 2010 - Städtebau
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Nachhaltige urbane Quartiere, lebendige Stadträume, vielfältige Wohnmilieus: Das sind zentrale stadtentwicklungspolitische Ziele, wenn es darum geht, unsere Gemeinwesen fit für die Zukunft zu machen. Im Rahmen der Initiative ZUHAUSE IN DER STADT diskutieren die wohnungswirtschaftlichen Verbände und der Mieterbund am 17. und 18. Juni in Hamburg gemeinsam mit Planern und Kommunen die Perspektiven für urbane Entwicklungen im nächsten Jahrzehnt. Anlass ist eine Statuskonferenz, die der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten zusammen mit der IBA und igs Hamburg auf den Weg gebracht hat… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW
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GdW-Stadtumbaukongress: Stadtumbau Ost erfordert Lösung der Altschuldenproblematik
12. April 2010 - Städtebau
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„Wir brauchen eine Lösung der Altschuldenfrage, um das erfolgreiche Fortschreiten des dringend notwendigen Stadtumbaus in Ostdeutschland und damit die weitere positive Entwicklung der ostdeutschen Städte nicht zu gefährden“, erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, anlässlich des 6. Stadtumbaukongresses des GdW in Leipzig. Rund 400 Teilnehmer aus allen ostdeutschen Bundesländern machten Politikern aus Bund und Ländern deutlich, an welchem Scheidepunkt man beim Stadtumbau Ost angekommen ist… Mehr zum Kongress in der April-Ausgabe der DW
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Förderprogramme für altengerechtes Wohnen und Neubau
15. März 2010 - Städtebau
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Klimaschutz, Wohnen im Alter, Mietrecht sowie Finanzierung in Zeiten der Wirtschaftskrise sind die herausragenden Themen für die Immobilienbranche 2010. Zu diesem Ergebnis kamen rund 300 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim Jahresempfang der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) in Berlin… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW
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Wettbewerb „Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen“ Quartierskonzept Rintheimer Feld in Karlsruhe ausgezeichnet
12. März 2010 - Städtebau
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Mit etwa 13.000 Mietwohnungen ist die Unternehmensgruppe VOLKSWOHNUNG die größte Vermieterin in Karlsruhe und eines der großen kommunalen Immobilienunternehmen Baden-Württembergs. Seit über 85 Jahren steht die VOLKSWOHNUNG für die sozialpolitische Aufgabe, Karlsruher Bürgern kostengünstigen und hochwertigen Wohnraum anzubieten. Die kontinuierliche Modernisierung des Bestandes und die Entwicklung von Neubauprojekten sind Kernaufgaben der VOLKSWOHNUNG. Für das Quartierskonzept Rintheimer Feld wurde die Gesellschaft beim Wettbewerb „Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen“ mit der Goldmedaille gewürdigt. Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW
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Auszeichnung für integriertes Konzept für Märkisches Viertel
13. Januar 2010 - Städtebau
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Die GESOBAU AG wurde beim Wettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung „Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen“ für das Modernisierungsvorhaben Märkisches Viertel mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Überzeugt haben die Jury das energetische Konzept, der geplante Umgang mit regenerativen Energien und der Ansatz moderner, integrierter Stadtentwicklung in der Berliner Großwohnsiedlung, die bis zum Jahr 2015 modernisiert wird… Mehr zum Thema lesen Sie in der Januar-Ausgabe der DW
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Wettbewerb „Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen“
9. Dezember 2009 - Städtebau
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Am 15. Juli 2009 wurden die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen auf der Grundlage integrierter Stadtteilentwicklungskonzepte“ prämiert (siehe auch DW 8/2009). Eines der Unternehmen, die mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurden, ist die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden eG (EWG). Dem Ziel dieses Wettbewerbs, die innovative, energetische Sanierung zukunftsfähiger Großwohnsiedlungen zu beschleunigen und gleichzeitig in den Kontext integrierter Stadtteilentwicklungskonzepte zu stellen, ist die EWG mit ihrem Konzept zur Entwicklung einer neuen urbanen Mitte in Dresden-Gorbitz gefolgt… Mehr zum Thema lesen Sie in der Dezember-Ausgabe der DW
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Engagement in Sanierungsgebieten „Die Fonds sind nicht zu fassen“ – die Anonymität des Private Equity
13. November 2009 - Städtebau
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In abgeschlossenen Gebieten unserer Städte und Gemeinden, die erhebliche Mängel und Missstände aufweisen und insofern von einem besonderen Niedergang betroffen sind, interveniert der Staat zeitweise durch die Implementierung eines förmlichen Sanierungsverfahrens. Auf Antrag der Kommunen kann – wenn die Determinanten denn schlecht genug sind – die Aufnahme in ein Städtebauförderungsprogramm bewilligt werden. Sind alle formalrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, legt der Rat ein Sanierungsgebiet nach den §§ 136 ff BauGB fest, Fördermittel von Bund und Ländern können fließen. Doch kann Stadtentwicklungspolitik ohne die positive Mitwirkung der Wohnungswirtschaft zu langfristigem Erfolg führen? Mehr zum Thema lesen Sie in der November-DW
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Zukunft Wohnen – Einblicke und Aussichten 1909, 2009, 2109
1. Oktober 2009 - Städtebau
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Der vdw Verband der Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen ist der dritte GdW-Mitgliedsverband, der in diesem Jahr sein 100. Gründungsjubiläum gefeiert hat. Dieses wurde relativ aufwändig gefeiert, vor allem mit einer Reihe von Regionalkonferenzen in beiden Bundesländern. Das ganze Jubiläumsjahr stand dabei unter dem Motto „Zukunft Wohnen“. Weniger der Rückblick auf die letzten 100 Jahre, vielmehr der Ausblick auf die nächsten 100 Jahre bis zum Jahr 2109 standen dabei im Mittelpunkt. Zentral war die Frage „Wie wohnen wir im Jahr 2109?“. Der vdw lobte konsequenterweise dazu mehrere Wettbewerbe aus. Unter anderem präsentierten die Schüler der Wilhelm-Wagenfeld-Schule in Bremen die Ergebnisse einer gleichnamigen Projektphase. Zusammen mit weiteren Partnern wurde ein studentischer Ideen-Wettbewerb an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim ausgelobt. Am Tag der Wohnungswirtschaft im Verbandshaus in Hannover schließlich wurden die Ergebnisse des Wettbewerbs „urbanism follows visions“ vorgestellt. Alles sehr aufwändig, sehr ambitioniert und – vor allem durch die vielfältigen Vor-Ort-Partnerschaften sehr breitenwirksam… Diesen Bericht lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der DW
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Kommt ein Gütesiegel für Stadtquartiere?
1. Oktober 2009 - Städtebau
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Am 24. August 2009 wurde der Bericht der Kommission „Zertifizierung in der Stadtentwicklung“ der Presse vorgestellt. Der Bericht stellt anschaulich und klar die Vor- und Nachteile von Zertifizierungsverfahren für Stadtquartiere vor, wie sie derzeit auf der internationalen Ebene forciert werden…Diesen Bericht lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der DW
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Integrierte Aufwertungsstrategien in benachteiligten Stadtquartieren europäischer Städte
1. September 2009 - Städtebau
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Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat eine Studie zu städtebaulichen Aufwertungsstrategien in benachteiligten Stadtquartieren in Europa an das European Urban Knowledge Network (EUKN) in Auftrag gegeben1, deren Ergebnisse nun vorgelegt wurden. Alle Mitgliedstaaten der EU waren im Rahmen dieser Studie aufgefordert, Beispiele für (überwiegend) erfolgreiche Stadtentwicklungsprojekte einzusenden. Aus den insgesamt 103 eingereichten Beiträgen wurden 50 ausgewählt und näher untersucht. Themenschwerpunkt der Programme sollten in allen Fällen überforderte (benachteiligte) Nachbarschaften sein, bei denen städtebauliche Maßnahmen zum Einsatz kamen… Mehr dazu in der September-Ausgabe der DW
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Wettbewerb zur energetischen Sanierung von Großwohnsiedlungen: „Gold“ für Berlin, Dresden, Karlsruhe, Nürnberg und Wernigerode
3. August 2009 - Städtebau
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Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat am 15. Juli 2009 in Berlin gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Mieterbundes, Dr. Franz Georg Rips, und dem GdW-Präsidenten Lutz Freitag die Gewinner des Wettbewerbs „Energe tische Sanierung von Großwohnsiedlungen“ ausgezeichnet. Prämiert wurden insgesamt 34 Wohnungsunternehmen für ihre Konzepte, Energiesparen mit weitergehenden Verbesserungen im Quartier zu verbinden. Die Preisträger erhalten je eine Prämie von 100.000 (fünfmal Gold), 75.000 (zehnmal Silber) sowie 50.000 Euro (15-mal Bronze)… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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HWG Halle: Innenstadtnahes Quartier „Medizinerviertel“ soll wieder attraktiver Wohnstandort werden
3. August 2009 - Städtebau
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In Halle an der Saale engagiert sich die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG), um dem innenstadtnahen Quartier rund um die Forsterstraße (Medizinerviertel) wieder eine Zukunft als lebenswerten und attraktiven Wohnstandort zu geben. Gerade bei den innerstädtischen und innenstadtnahen Wohnquartieren gestaltet sich der Stadtumbau Ost schwierig… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Aufwertung der Innenstadt in enger Kooperation
7. Juli 2009 - Städtebau
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Memmingen im Süden der Region Donau-Iller geht es gut: Die Wirtschaft der Stadt mit 41.000 Einwohnern blüht, 260.000 weitere Menschen leben im Einzugsbereich des Ortes. Nun leistet sich die kreisfreie Stadt in ihrer mittelalterlich geprägten Innenstadt das größte Aufwertungsprojekt seit mindestens einer Generation. Erheblich daran beteiligt ist die Siebendächer Baugenossenschaft eG – sie investiert rund 22 Millionen Euro in die Revitalisierung der südlichen Innenstadt Memmingens… Mehr zum Thema lesen Sie in der Juli-Ausgabe der DW
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Städteförderung auf hohem Niveau fortsetzen
25. Juni 2009 - 1 Städtebau
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Anlässlich des dritten Bundeskongresses „Nationale Stadtentwicklungspolitik“ in Essen sagte Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee: „Wir erleben gerade in großer Dimension, in welchem Maße Städte von gravierenden ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen betroffen sind. Der integrierte Ansatz der Stadtentwicklungspolitik ist der einzig Erfolgversprechende. Der Bund stellt über die Nationale Stadtentwicklungspolitik und über die Städtebauförderprogramme jährlich rund 600 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kommen weitere Mittel aus den Konjunkturpaketen und für die energetische Gebäudesanierung. Wir wollen diese Unterstützung auch in Zukunft auf hohem Niveau fortsetzen.“
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Mieter gesucht? – Agieren in einem differenzierten Wohnungsmarkt
3. Juni 2009 - Städtebau
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Die Heidelberger Wohnungsunternehmen gehen davon aus, dass die Universitätsstadt mit ihren gut 140.000 Einwohnern weiterhin ein attraktiver Ort zum Leben und Wohnen bleibt, denn die Stadt boomt. Dennoch bereitet es ihnen Sorge, dass gerade jüngere Familien mit mittlerem Einkommen es schwer haben, geeignete und vor allem preisgünstige Wohnungen zu finden, so die Bilanz beim ersten Symposium der Heidelberger Wohnungsunternehmen am 29. April 2009… Mehr dazu lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW
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Wertigkeit wohnungswirtschaftlicher Bestände Baukultur, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung
29. April 2009 - Städtebau
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Es ist für einen Physiker relativ einfach, etwas über die Nanoteilchen zu erzählen – wir glauben es ihm und würden wohl kaum widersprechen. Architekten und Stadtplaner müssen dagegen häufig widerwillig ertragen, dass wir alle wohnen und in Gebäuden arbeiten und die gebaute Umwelt nutzen und deshalb glauben, über Architektur und Stadtplanung genau Bescheid zu wissen. Aber: Ist es nicht ein ungeheurer Vorteil eines Fachgebietes, wenn es Teil des öffentlichen Diskurses ist und die persönlichen Erfahrungen jedes Einzelnen in die Meinungsbildung einbezogen werden, um Lösungen zu optimieren? SAGA GWG-Vorstand Michael Sachs zum Thema Baukultur. Mehr zum Thema lesen Sie in der Mai-Ausgabe der DW
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Mietfreies Probewohnen in Görlitz stößt auf großes Interesse
2. April 2009 - Städtebau
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Das sächsische Görlitz verfügt über eine der schönsten Innenstädte Deutschlands, verzeichnet aber gleichzeitig einen enorm hohen Wohnungsleerstand. Mit einem ungewöhnlichen Ansatz versuchen nun die Stadt, die WBG Wohnungsbaugesellschaft Görlitz und das an der TU Dresden angesiedelte Görlitz Kompetenzzentrum Revitalisierender Städtebau, die Görlitzer für das Wohnen in der Innenstadt zu begeistern: Im Rahmen eines Modellvorhabens bieten sie umsonst einen einwöchigen Aufenthalt in einer Wohnung der WBG Görlitz an. Mehr zum Thema lesen Sie in der aktuellen DW
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Quartiersentwicklung: Baugruppe in Berlin-Kreuzberg – Bietergemeinschaft sticht Großinvestoren aus
4. März 2009 - Städtebau
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Dass sich engagierte Menschen zu Baugruppen zusammenschließen und auf diese Weise kostengünstig Wohneigentum schaffen, ist nichts Neues mehr. Von der Größe her ungewöhnlich aber ist, was die Bietergemeinschaft Am Urban im Berliner Stadtteil Kreuzberg vorhat: Mit einem Investitionsvolumen von 36 Millionen Euro will sie einen denkmalgeschützten Krankenhauskomplex in einen Wohnstandort verwandeln. Der Kaufvertrag ist bereits unterzeichnet. Mehr über dieses Projekt lesen Sie in der März-Ausgabe der DW
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„Gemeinschaftseinrichtungen im Quartier“: Öffentliche Hand wird weiterhin gebraucht
4. Februar 2009 - Städtebau
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Im Jahr 2006 startete der Bund im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) das Forschungsfeld „Gemeinschaftseinrichtungen im Quartier“. Ziel: Vorhaben zu begleiten, zu beobachten und zu fördern, die gesammelten Erfahrungen auszuwerten und die gewonnenen Erkenntnisse zu bündeln. Zur „Halbzeit“ des Forschungsfeldes haben das Bundesbauministerium (BMVBS) und das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) einen gemeinsamen Zwischenbericht vorgelegt. Mehr lesen Sie in der Februar-Ausgabe der DW
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Zwischennutzung als stadtplanerisches Instrument
8. Januar 2009 - Städtebau
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Stadtentwicklung, nachhaltige Vermietung und öffentlichkeitswirksame Events: Die Allermeisten haben wohl bewusst oder unbewusst schon einmal eine Zwischennutzung betreten: Die Vernissage im alten Blumenladen um die Ecke, die Grünfläche mit Bänken auf dem lange Zeit brachliegenden Grundstück oder das Konzert in dem zum Abriss stehenden Bahndepot. Die Erscheinungsformen von Zwischennutzungen sind vielfältig. Auch für Wohnungsunternehmen bieten sie vielfältige Möglichkeiten. Mehr dazu in der Januar-Ausgabe der DW
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