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Servicemonitor Wohnen 2010: Die Zufriedenheit mit dem Vermieterservice steigt
30. August 2010 - Wohnungsmarkt

Ob mit der Wohnung auch der Vermieter gewechselt wird, hängt nicht zuletzt von der Servicequalität des Vermieters ab. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des Servicemonitors Wohnen. Insgesamt lassen die Ergebnisse der repräsentativen Befragung eine leichte Steigerung des Serviceniveaus der Branche erkennen. Trotzdem gibt es für die Zukunft noch viel zu tun. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


Wohngemeinschaftsprojekt für Menschen mit Demenz
27. August 2010 - Wohnungsmarkt

Der demografische Wandel – mit Bevölkerungsrückgang und zunehmender Überalterung der Gesellschaft – ist auch insbesondere für ein sozial engagiertes Wohnungsunternehmen wie die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft mbH (RBS) eine große Herausforderung. Mit einer Investition von über 1,2 Millionen Euro startete das kommunale Wohnungsunternehmen RBS ein außergewöhnliches Pilotprojekt. Hierzu wurde eine 600 Quadratmeter große dreigeschossige Doppelhaus-Villa in Bensberg mit enormem Aufwand speziell für die Bedürfnisse demenzkranker Menschen aus- und umgebaut…Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


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Europa-Kolumne: Die Wiederbelebung des Balkons
25. August 2010 - Wohnungsmarkt

Die Europa-Kolumne steht diesmal im Zeichen des Sommers. Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius denkt man eigentlich nur eins: Ich will nach draußen! Wer aber in der Stadt in einem Apartment wohnt, hat nicht immer die Möglichkeit, auf ein paar eigenen grünen Quadratmetern den Sommer zu genießen, sondern muss alles Nötige in den nächsten Park schleppen. Aber der Balkon feiert sein Comeback! Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


GSW-Wohnmarktreport: Wohnungen in der Hauptstadt teurer
22. Juli 2010 - Wohnungsmarkt

Berliner Wohnungsunternehmen stehen seit längerem vor dem Problem, dass sie im Vergleich zu Großstädten wie München oder Hamburg mit einem relativ hohen Leerstand und vergleichsweise niedrigen Mieten leben müssen. Doch das scheint sich allmählich zu ändern, wie aus zwei neuen Studien hervorgeht. Die sind sich allerdings uneinig, in welchen Segmenten die Verknappung besonders deutlich wird… Mehr zum Thema in der Juli-DW


9. Forum Wohnungswirtschaft VdW Rheinland Westfalen - Immobilienwirtschaftliche Strategien für schwierige Wohnquartiere
21. Juli 2010 - Wohnungsmarkt

Wohnungsunternehmen sind bereit, sich für die soziale Entwicklung problematischer Viertel einzusetzen. Doch dem stehen zwei Hauptschwierigkeiten entgegen, wie auf dem 9. Forum Wohnungswirtschaft des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen e. V. deutlich wurde: die Tendenz der öffentlichen Hand, ihrer Verantwortung immer weniger gerecht zu werden und die auf kurzfristige Renditeerwartungen basierende Geschäftspolitik einzelner Marktteilnehmer… Mehr zum Thema in der Juli-DW


Tagung „Zielgruppe 65plus“: Eine neue Generation von Senioren verändert die Nachfrage nach Wohnungen
10. Juni 2010 - Wohnungsmarkt

Wohnformen für ältere Menschen werden vielfältiger und orientieren sich stärker an den individuellen Bedürfnissen der Seniorinnen und Senioren. Gleichzeitig wird die strikte Trennung zwischen selbstbestimmtem Wohnen einerseits und Pflegeheim andererseits immer mehr aufgeweicht zugunsten von Mischformen. Diese zwei Kernthesen diskutierten Experten auf der vom Tagungsveranstalter IIR Deutschland organisierten Konferenz „Zielgruppe 65plus“ in Berlin.   Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW


Start der Modellvorhaben „Altersgerechter Umbau“ - Innovative Konzepte für Seniorenwohnungen gesucht
9. Juni 2010 - Wohnungsmarkt

Mit dem Forschungsvorhaben „Altersgerechter Umbau von Wohngebäuden und Infrastruktur“ will das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausfinden, wie sich die KfW-Förderprogramme „Altersgerecht umbauen“ und „Investitionsoffensive Infrastruktur“ optimieren lassen. Auf der Auftaktveranstaltung in Berlin wurden die Modellvorhaben und ihre Ziele vorgestellt.   Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW


Wohnimmobilien 2009: Preise stabil, Umsätze schwankend
10. Mai 2010 - Wohnungsmarkt

In einer Blitzumfrage ermittelte der Deutsche Städtetag zu Jahresbeginn in 50 großen Städten die Entwicklungstendenzen des Immobilienmarkts im vergangenen Jahr. Das Ergebnis: In 30 bis 40 Prozent aller befragten Städte sind die Umsätze nach Kaufverträgen in den Teilmärkten mit Ausnahme des Wohnungseigentums rückläufig. Lokal liegen jedoch zum Teil deutliche Abweichungen vor. Die Preisentwicklung ist in allen Regionen im Durchschnitt stabil. In einzelnen Städten sind zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW


Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen steigt
8. Mai 2010 - Wohnungsmarkt

Um älteren Mieterinnen und Mietern den Verbleib in der angestammten Wohnung zu ermöglichen, gehen Wohnungsunternehmen zunehmend auf deren besondere Bedürfnisse ein. Dazu werden Wohnungen und Wohnumfeld baulich angepasst sowie wohnbegleitende Dienstleistungen angeboten. Verhältnismäßig neu sind Überlegungen, auf pflegerische Bedarfe zu reagieren und mit ambulanten Diensten zusammenzuarbeiten. Das Angebot hauswirtschaftlicher Unterstützungsleistungen bleibt im Komplex wohnbegleitender Dienstleistungen zurzeit weitgehend dem (Schwarz)Markt überlassen, solange keine Pflegebedürftigkeit vorliegt. Für Wohnungsunternehmen ist es jedoch lohnend, sich mit diesem Arbeitsfeld zu befassen… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW


Mieter sind meist zufrieden
19. März 2010 - Wohnungsmarkt

Wie eine Umfrage der Bauhaus-Universität Weimar unter 1.400 Befragten ergab, sind etwa 64 Prozent der Mieter zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer aktuellen Wohnsituation. Am wichtigsten waren den Befragen auf gute Luftqualität (80 Prozent), Wärme und Behaglichkeit (62 Prozent) und niedrige Energiekosten (56 Prozent). Es wird also sehr stark Wert auf physiologische Grundbedürfnisse und Wirtschaftlichkeit gelegt. Die Befragten gaben an, sich durch Lärm und zu hohe Energiekosten am meisten beeinträchtigt zu fühlen. Mehr lesen Sie hier


2009 erstmals wieder mehr genehmigte Wohnungen zum Vorjahr
17. März 2010 - Wohnungsmarkt

Im Jahr 2009 hat es erstmals seit dem Jahr 2006 wieder einen Zuwachs an Baugenehmigungen für Wohnungen gegenüber dem Vorjahr gegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde 2009 in Deutschland der Bau von 178 000 Wohnungen genehmigt. Das waren 1,9% oder 3 300 Wohnungen mehr als im Jahr 2008. Vor diesem erstmals wieder positiven Ergebnis hatte es deutliche Rückgänge im Jahr 2007 (–26,2%) und im Jahr 2008 (– 4,4%) im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr gegeben. Die ganze Meldung lesen Sie hier


Die Wohnungswirtschaft bereitet sich auf die Auswirkungen des demografischen Wandels vor
11. März 2010 - Wohnungsmarkt

Am 21. Januar 2010 hatte der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen bereits zum dritten Mal Vertreter von Banken, Bankenverbänden und Rating-Agenturen zum  Bankenfrühstück eingeladen. In entspannter Atmosphäre informierten GdW-Präsident Lutz Freitag, Ingeborg Esser, Mitglied der Geschäftsführung des GdW, sowie GdWReferent Dr. Claus Wedemeier und Klaus Graniki, Geschäftsführer der Dortmunder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH (DOGEWO21), die rund 40 Bankenvertreter über aktuelle Trends und Entwicklungen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das Thema „Wohnen für ein langes Leben“… Mehr  zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW


Immobilienkongress QUOVADIS: Investoren wollen Wohnungen kaufen, doch große Transaktionen dürften ausbleiben
10. März 2010 - Wohnungsmarkt

Professionelle Immobilieninvestoren interessieren sich derzeit stark für Wohnungen. Trotzdem wurde auf dem Immobilienkongress QUOVADIS in Berlin deutlich, dass es in nächster Zeit kaum zu großvolumigen  Transaktionen kommen wird. Denn nach Einschätzung von Marktkennern werden die Portfolios, die auf dem Höhepunkt des deutschen Immobilienbooms an ausländische Investoren gingen, vorläufig nicht wieder auf den Markt gelangen… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW


Neue Wohnungsmarktprognose des BBSR bis 2025: Weiterhin Neubau erforderlich - 183.000 WE im Jahresdurchschnitt
9. März 2010 - Wohnungsmarkt

In vielen Regionen ist auch in den nächsten Jahren von einer stabilen beziehungsweise wachsenden Wohnungsnachfrage auszugehen. Immer mehr regionale Wohnungsmärkte müssen dagegen in Zukunft mit Nachfragerückgängen rechnen. Dies ist zentrales Ergebnis der aktuellen Wohnungsmarktprognose 2025 des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Diese Entwicklung gilt für beide vom BBSR erstmals berechneten Varianten, die sich insbesondere hinsichtlich der Annahmen über die Außen- und Binnenwanderungen unterscheiden… Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW


Brandenburg: Weiterer Abrissbedarf
14. Februar 2010 - Wohnungsmarkt
Wohnungspolitik

Nach Angaben des brandenburgischen Bauministeriums kommt der Stadtumbau in Brandenburg schneller voran als geplant. Das erst für 2010 gesetzte Ziel von 50.000 Abrissen sei schon 2009 erreicht, der Leerstand von 14,5 auf 11,9 Prozent gesenkt worden, so die brandenburgische Infrastrukturministerin Jutta Lieske. Der Rückbau leerstehender Wohnungen müsse auf Grund der negativen demografischen Entwicklung im Land weiterhin erfolgen: Bis Ende 2013 sollen noch 60.000 Wohnungen vom Markt genommen werden. In einem „Dialog Stadtumbau“ diskutierte das Ministerium 2009 mit bisherigen und potenziellen 39 Stadtumbaustädten, wie es im Stadtumbau weitergehen soll. Die Ergebnisse sollen im zweiten Quartal 2010 vorliegen. Dann soll auch entschieden werden, welche Städte in das neue Stadtumbauprogramm aufgenommen werden. Mehr zum Thema lesen Sie hier


Selbstbestimmtes Wohnen im Alter – Projekt „Alter leben“
13. Januar 2010 - Wohnungsmarkt

Am 17. November 2009 fand in Radebeul die Auftaktveranstaltung zum Projekt „Alter leben“ statt. Dabei handelt es sich um ein Verbundprojekt von Wohnungsgenossenschaften, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Die Projektleitung übernimmt der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG). Mehr dazu lesen Sie in der Januar-Ausgabe der DW


Berliner Bericht „Wohnen in Zeiten des längeren Lebens“
7. Dezember 2009 - Wohnungsmarkt

Bis zum Jahr 2030 wird der Anteil der über 65-jährigen Menschen an der Berliner Bevölkerung von derzeit 18 auf 24 Prozent zunehmen. Das stellt die öffentliche Hand und die Wohnungswirtschaft vor große Herausforderungen. Vorschläge zu deren Bewältigung hat der Berliner Senat in einem Bericht mit dem Titel „Wohnen in Zeiten des längeren Lebens“ zusammengestellt. Dabei zeigt es sich: Berliner Wohnungsunternehmen setzen einen Großteil der Ideen bereits um… Lesen Sie mehr darüber in der Dezember-Ausgabe der DW


3,1 % weniger genehmigte Wohnungen Januar - September 2009
16. November 2009 - Allgemein
Wohnungsmarkt

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde von Januar bis September 2009 in Deutschland der Bau von 128.800 Wohnungen genehmigt. Das waren 3,1 % oder 4.100 Wohnungen weniger als in den ersten neun Monaten 2008. Von den insgesamt von Januar bis September 2009 genehmigten Wohnungen waren 111.900 Neubauwohnungen in Wohngebäuden (-1,2 %/2008).Der Rückgang von Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (-2,2 %) und Zweifamilienhäusern (-3,4 %) ist dabei vergleichsweise etwas höher ausgefallen als die Abnahme bei der Genehmigung von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (-1,1 %). Quelle: destatis


Höhere Miet- und Kaufpreise für Wohnimmobilien in Uni-Nähe
12. November 2009 - Wohnungsmarkt

„Hamburg Trust und Bulwien Gesa haben den Aufbau eines Spezialfonds mit Wohnimmobilien in den westdeutschen Metropolen und den prosperierenden Mittelstädten für institutionelle Anleger angekündigt“ und „in Lübeck hat die ZBI Wohn- und Gewerbeimmobilien AG ein Wohnungsportfolio von Pirelli RE mit 608 Einheiten für 19,7 Millionen Euro erworben.“ Solche Nachrichten mehren sich auffällig. In Wohnimmobilien zu investieren, ist jedoch eine zweischneidige Sache… Mehr zum Thema lesen Sie in der November-DW


Impulsgeber bei der Bereitstellung altengerechten Wohnraums
1. Oktober 2009 - Wohnungsmarkt

Vertreter von Vermieter- und Mieterseite sowie der Politik kamen am 31. August 2009 beim Märkischen Presse- und Wirtschaftsclub (MPW) in Berlin zusammen, um ein zentrales Thema für die deutsche Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in der Zukunft zu diskutieren: „Wie wohnen wir im Alter?“ - Diesen Bericht lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der DW


Gemeinschaftliches Wohnprojekt als „Rückkehr zu den Wurzeln“
1. September 2009 - Wohnungsmarkt

Gemeinschaftliches Wohnen ist eindeutig ein Trend: Auch an die Wohnungsverein Herne eG traten in den vergangenen Jahren immer wieder einmal Gruppen heran, die auf der Suche nach einem Bauherren für entsprechende Projekte waren. Karl-Heinz Abraham, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft, entschied sich letztendlich dafür, ein solches Projekt einmal anzugehen. Seine These: Viel näher als bei solchen Projekten können Wohnungsbaugenossenschaften nicht an ihre traditionellen Wurzeln zurückkehren… Mehr zum Thema lesen Sie in der September-Ausgabe der DW


Bericht der Bundesregierung: Immobilienwirtschaft ist ein wichtiger Stabilitätsfaktor in der Krise
3. August 2009 - Wohnungsmarkt

Im Auftrag des Deutschen Bundestages legte die Bundesregierung erstmals einen Wohnungs- und Immobilienmarktbericht vor. Dabei wird der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aufgrund enger Verflechtungen mit anderen Wirtschaftsbereichen ihre große Bedeutung für die Volkswirtschaft bescheinigt. Auch in der Finanzkrise bleibt der deutsche Wohnungs- und Immobilienmarkt ein stabilisierender Faktor für die Gesamtwirtschaft… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


Braucht Deutschland jährlich 400.000 neue Wohnungen?
7. Juli 2009 - Wohnungsmarkt

Der Wohnungsneubau in Deutschland verharrt auf niedrigem Niveau: Lediglich für 175.000 Einheiten erteilten die Behörden 2008 eine Baugenehmigung. Viel zu wenig, meinen Forschungsinstitute und fordern eine Intensivierung der Bautätigkeit – vor allem deshalb, weil ihrer Ansicht nach zahlreiche Nachkriegswohnungen abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden müssten. Doch diese These ist umstritten… Mehr zum Thema lesen Sie in der Juli-Ausgabe der DW


Social Housing in London – Zu Besuch bei der National Housing Federation NHF
3. Juni 2009 - Wohnungsmarkt

Das Masterstudium Real Estate Management von BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft e. V. und HTW – Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin ist international ausgerichtet. Erfahrungen im Ausland zu sammeln, gehört zum Pflichtprogramm des anspruchsvollen Studiengangs. Von seiner Projektwoche aus London brachte der 5. Jahrgang Erkenntnisse über den sozialen Wohnungsbau in London mit…  Mehr dazu lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW


Gemeinschaftliches Wohnen: realistisches Konzept oder verdammt zur Nische?
29. April 2009 - Wohnungsmarkt

Das Thema des gemeinschaftlichen Wohnens und der Senioren-Wohngemeinschaften wird bereits seit Jahren kontinuierlich besprochen. Dennoch kann bisher von einem flächendeckenden Erfolg keine Rede sein, nur über interessante und sehr individuelle Einzelprojekte ist zu berichten. Beim Bürger ist das Konzept also offenbar noch nicht angekommen: Von 2.328 befragten Senioren in Dresden zum Beispiel äußerten weniger als fünf Prozent den Wunsch, später einmal in eine Alten- WG zu ziehen (siehe DW 3/2009). Nun hat die Schader-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung trias ein Plädoyer für das Produkt „gemeinschaftliches Wohnen“ veröffentlicht. Mehr zum Thema lesen Sie in der Mai-Ausgabe der DW


Flexible Wohnform mit Zukunft – oder kurzlebiger Modetrend?
2. April 2009 - Wohnungsmarkt

Mehrgenerationenhäuser als organisierter Treffpunkt für Jung und Alt entstehen allerorten und werden von Bund und Land gefördert. Ziel dieser Einrichtungen ist es, auf die wachsende Entfremdung der Generationen zu reagieren und neue generationen- und familienübergreifende soziale Netzwerke zu gründen. Diese Aufgabenstellung ist neu und ihr Gelingen noch keinesfalls sicher. Aber ist sie auch notwendig? Dipl-Ing. Architekt Jürgen Köhne sagt „Ja“. Mehr zum Thema lesen Sie in der aktuellen DW


Berliner Genossenschaft mit Komfort: Eigener Dachgarten
4. März 2009 - Wohnungsmarkt

Die Berliner gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Berlin Süd (GeWoSüd) ist eine gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft mit rund 2.600 Wohnungen. Sie hat rund 3.500 Mitglieder und setzt bei der Sanierung ihres Wohnungsbestandes auf die Schaffung zusätzlichen Wohnraums durch Aufstockung der Dachgeschosse. Auf den Dächern einer Wohnanlage im Berliner Stadtteil Steglitz wurden 2004 die ersten hochwertig ausgestatteten großzügigen Wohnungen mit eigenem Garten auf dem Dach realisiert. Damit hat die Genossenschaft eine Zielgruppe angesprochen, die diese Wohnungen als Alternative zum Eigenheim sieht und auf die Verlässlichkeit des genossenschaftlichen Wohnens setzt…   Mehr zum Thema lesen Sie in der März-Ausgabe der DW


vhw-Symposium Wohnbedürfnisse von Migranten – Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit
4. Februar 2009 - Wohnungsmarkt

Die Ergebnisse einer von dem Heidelberger Marktforschungsinstitut Sinus Sociovision erarbeiteten Studie zu Wohn- und Quartiersvorstellungen von Migranten-Milieus (siehe DW 12/2008) wurden auf dem vhw-Symposium Anfang Dezember 2008 kontrovers diskutiert. Für die Wohnungsunternehmen sind die Ergebnisse interessant – doch entscheidend blieben die alltäglichen Erfahrungen.  Mehr lesen Sie in der Februar-Ausgabe der DW


Zwickauer feiern Erfolg mit Seniorenwohnprojekten
8. Januar 2009 - Wohnungsmarkt

Die Wohnanlage „Blumenhof“ in Zwickau-Eckersbach stellt das zweite Seniorenwohnprojekt der Zwickauer Wohnungsbaugenossenschaft eG (ZWG) dar. Das Motto: Neubau statt Umbau. Barrierefreiheit, großzügige seniorengerechte Bäder und ein Mehr an Gestaltungsmöglichkeiten waren das Ziel – mit einer Vielzahl von integrativen Angeboten im Rahmen des Seniorenwohnprojekts reagiert die Genossenschaft auf die künftigen Anforderungen einer alternden Gesellschaft. Nicht Sonderwohnformen für bestimmte Altersgruppen sind gefragt, sondern integrative Modelle, die die Beziehungen zwischen den Bewohnern fördern.  Mehr dazu in der Januar-Ausgabe der DW



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