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Aus Vermietungstests lernen - Interessenten positiv beeindrucken
2. September 2010 - Management

Der Besuch von Geschäftsstellen oder Kundenbüros stellt für Mietinteressenten zumeist den ersten persönlichen Kontakt zum potenziellen Vermieter dar. Hier erhält der Kunde einen wesentlichen Eindruck vom Wohnungsunternehmen. Schlechte Auffindbarkeit, lange Wartezeiten, überlastet wirkende oder unfreundlich auftretende Mitarbeiter und Orientierungsschwierigkeiten in den Räumlichkeiten tragen auch heute noch in vielen Unternehmen zu einem negativen Ersteindruck bei. Oftmals können Unternehmen schon mit kleinen Veränderungen für Besserung sorgen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


Bachelor parallel zur Ausbildung - Chance für Immo-Kaufleute
1. September 2010 - Management

Eine gemeinsame Absichtserklärung der führenden immobilienwirtschaftlichen Verbände in Norddeutschland besiegelt es: Zukünftig können angehende Immobilienkaufleute in Hamburg schon parallel zur Ausbildung den Studiengang Bachelor of Arts Real Estate in Angriff nehmen. Ermöglicht wird dies durch eine Kooperation der in Bochum beheimateten Fachhochschule EBZ Business School mit der Staatlichen Handelsschule Schlankreye… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


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Auswirkungen von Modernisierungen auf die Immobilienbewertung
26. Juli 2010 - Management

Modernisierte Gebäude lassen sich in der Regel gut vermieten, sind energieeffizient und versprechen eine nachhaltige Investition in den Bestand zu sein. Wie aber wirken sich Modernisierungen auf den Wert einer Immobilie aus – steigt der Verkehrswert eines Objektes durch eine Modernisierung in gleicher Höhe wie die getätigte Investition? Nein, die Wertveränderung kann ganz unterschiedlich ausfallen und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hier erfahren Sie, welche Verfahren anzuwenden sind und welche Stellschrauben über das Ergebnis entscheiden. Mehr zum Thema in der Juli-DW


Auswirkungen der Krise sowie Basel III: Veränderte Refinanzierungsbedingungen für Wohnungsunternehmen
25. Juli 2010 - Management

Die Wohnungswirtschaft ist von der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise zwar nicht direkt betroffen, spürt jedoch wegen des hohen Fremdfinanzierungsanteils die Belastungen indirekt durch die hohe Betroffenheit der Banken als ihre Hauptkapitalgeber. Diese sind, je nach Geschäftsmodell, unterschiedlich stark von der Krise betroffen, verschärfen die Kreditvergabebedingungen und stehen vor hohen Abschirmungsbedarfen mit einhergehender Eigenkapitalbelastung… Mehr zum Thema in der Juli-DW


Risiko und Kalkulationszins bei Immobilieninvestitionen - Verschuldungsgrade normieren, um Projekte zu vergleichen
24. Juli 2010 - Management

Den Schwerpunkt des ersten Teils dieses Beitrages – in der DW 6/2010 – bildete die Zusammensetzung des Kalkulationszinses aus seinen unterschiedlichen Komponenten (Basiszins, Risikozuschläge, Leistungsgewinn). Im zweiten und letzten Teil werden nun weitere Einflussgrößen auf die Höhe des angemessenen Kalkulationszinses diskutiert: die Kapitalstruktur und die gewählte Kapitalperspektive der Investitionsrechnung (Eigenkapital- oder Gesamtkapitalperspektive). Mehr zum Thema in der Juli-DW


HMC-Marktreport: IT-Angebot für die Wohnungswirtschaft auf dem Weg in die Konzentration
23. Juli 2010 - Management

Zum neunten Mal ist in der jährlich erscheinende HMC-Marktreport wohnungswirtschaftliche DV-Systeme mit seiner computergestützten Entscheidungshilfe fertig gestellt worden. Wie in jedem Jahr wollen wir hier neue Entwicklungen und – bei aller Bescheidenheit – auch einen Trend aufzeigen. Mehr zum Thema in der Juli-DW


Modernisierungsstrategien - Zentraler Erfolgsfaktor: das Preis-Leistungs-Verhältnis aus Kundensicht
14. Juni 2010 - Management

Ausschlaggebend für den finanziellen Erfolg eines Wohnungsunternehmens ist das Preis-Leistungs-Verhältnis, zu dem es seine Wohnungen auf dem lokalen Markt anbietet. Dies ist eine der zentralen Erkenntnisse, die das Erfolgsfaktoren-Projekt der HABIT Unternehmensberatung Berlin in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) zutage gefördert hat. Die Erkenntnis über die Relevanz des Preis-Leistungs-Verhältnisses lässt sich unter anderem zur Steuerung der Modernisierung nutzen. Der DW-Beitrag zeigt auf, welche Faktoren eine Rolle spielen und worauf methodisch zu achten ist.   Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW


Neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV): Beschränkte Interpretationsmöglichkeiten und Spielräume
13. Juni 2010 - Management

Am 1. April 2009 wurde die neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) vom damaligen Bundeskabinett beschlossen. Der Bundesrat stimmte ihr in seiner Sitzung am 15. Mai 2009 jedoch noch nicht endgültig zu und forderte fünf Änderungen (Drucksache 296/09). Das Bundeskabinett verabschiedete im März die Novelle der ImmoWertV. Der nachfolgende Beitrag legt die Änderungen der ImmoWertV dar und nimmt eine Bewertung für die Praxis vor. Der Bundesrat stimmte final am 7. Mai der Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken (Immo-WertV) zu. Die neue Verordnung wird voraussichtlich im Mai verkündet und zum 1 Juli in Kraft treten, teilte das BMVBS mit.   Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW


Bedingungen wirkungsvoller Mitarbeiter- und Führungskräftetrainings
12. Juni 2010 - Management

Diverse Artikel oder Aktivitäten wie die Azubi-Kampagne des GdW belegen, die Gewinnung und Entwicklung qualifizierten Personals ist eine zunehmende Herausforderung für Wohnungsunternehmen. Neben fachlichen Qualifikationen steht dabei auch die Persönlichkeit und das Verhalten von Mitarbeitern oder Führungskräften im Fokus. Dies ist unerlässlich, beeinflussen doch diese überfachlichen Qualifikationen maßgeblich die persönliche Leistung und damit den Unternehmenserfolg.   Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW


Fachtagung Verkehrssicherungspflichten: Organisation des „Pflichtendschungels“ als vorrangiges Ziel
11. Juni 2010 - Management

Das Problem an Verkehrssicherungspflichten ist sicher nicht, dass es zu wenige gibt: Die Anbieter einschlägiger EDV-Systeme kommen bei ihrer Zählung auf rund 140 bis 200 solcher Pflichten, die Wohnungsunternehmen erfüllen sollten. Christian Kesselring, der im Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) für Fachtagungen verantwortlich ist, drückt das Dilemma so aus: „Erfüllt ein Unternehmen ohne passende Organisation und Bündelung alle Auflagen, dann ist es sicher – aber auch sicher bald pleite.“ Gefragt sind Wegweiser durch den Pflichtendschungel.   Mehr zum Thema lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW


3. Mitteldeutsche Multimediatagung der Wohnungswirtschaft: Smart Metering, Assistenzsysteme, vernetztes Wohnen
14. Mai 2010 - Management

Mehr als 150 Teilnehmer folgten einer Einladung der wohnungswirtschaftlichen Verbände aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 10. März 2010 zur 3. Mitteldeutschen Multimediatagung nach Leipzig. Das Motto des diesjährigen Treffens, „Vernetztes Wohnen – die moderne Wohnung denkt mit“, eröffnete einen Ausblick auf die künftig noch effizientere Nutzung des heimischen Domizils. Für Senioren, für gesteigerten Wohnkomfort und für Smart-Metering-Anwendungen zur effizienten energetischen Steuerung… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW


Führungskräfte 50+: eine Herausforderung für die Personalentwicklung
13. Mai 2010 - Management

Demografischer Wandel, War for Talent, globaler Wettbewerb – Schlagworte, die Unternehmen immer mehr beschäftigen. Die Anzahl älterer Arbeitnehmer steigt zunehmend, während die Gesamtzahl der Erwerbstätigen ab 2015 kontinuierlich abnehmen wird. In vielen Branchen besteht bereits ein Mangel qualifizierter Nachwuchskräfte. Evidente Bildungsprobleme verstärken dies. Das Problem kann jedoch nicht alleine durch die Verbesserung der Bildungssysteme gelöst werden. Ältere Erwerbstätige und insbesondere ältere Führungskräfte müssen in den Mittelpunkt des Interesses der Personalverantwortlichen rücken… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW


Nur mäßig ausgeprägtes Interesse am Outsourcing von Nicht-Kernkompetenzen
12. Mai 2010 - Management

Mit der Studie „Status quo der Kernkompetenzen und Outsourcing-Aktivitäten in der deutschen Wohnungswirtschaft“, die von Kienbaum Management Consultants und dem Lehrstuhl für  Immobilienwirtschaft und Baubetriebswirtschaftslehre der Technischen Universität Darmstadt im Auftrag der KALO Gruppe durchgeführt wurde, führt der Hamburger Heizkostenverteiler und technische Dienstleister seine wissenschaftlichen Auftragsstudien fort. Bereits vor gut einem Jahr legte Prof. Dr. Andreas Pfnür aus Darmstadt eine erste Ausarbeitung zum Thema Outsourcing vor. Nun nahmen 102 Unternehmen mit 3.000 bis über 200.000 verwalteten Wohneinheiten im Oktober 2009 an der Befragung des Marktforschungsinstituts factx teil – darunter 55 GmbHs, 39 Genossenschaften und acht AGs. Die DW fasst die empirischen Ergebnisse zusammen… Mehr zum Thema in der Mai-Ausgabe der DW


Optimierter Datenaustausch zwischen Wohnungsgenossenschaft und Wirtschaftsbetrieb
8. April 2010 - Management

Dopplungen, manuelle Korrekturen und hoher Abstimmungsbedarf – die Zusammenarbeit bei Betriebskostenabrechnungen zwischen der Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Mitte und den Wirtschaftsbetrieben Duisburg war von einem hohen Aufwand auf beiden Seiten geprägt. Mit einem Software-Modul gelang den Beteiligten der Umstieg zu einem optimierten Datenaustausch… Mehr zum Thema in der April-Ausgabe der DW


Neuer Sparbrief der Bau- und Wohnungsgenossenschaft 1892 eG
7. April 2010 - Management

Die Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG gehört zu den derzeit 46 Genossenschaften, die eine Spareinrichtung betreiben. Mit kontinuierlich steigenden Zahlen: 2009 erreichten die Spareinlagen der Mitglieder über 100 Millionen Euro. Neben dem „Riester-Banksparplan“, den die Berliner als erste Wohnungsbaugenossenschaft im Bundesgebiet einführte, bietet sie Festzinssparen, Sparverträge und Sparbriefe. Neu ist, dass sie jetzt auch anderen Genossenschaften die Möglichkeit bietet, Geld anzulegen – mit Sparbriefen zu guten Konditionen. Ein neues Konzept, um in Zeiten der Kreditklemme Genossenschaften und anderen Organisationen mehr Bankenunabhängigkeit zu ermöglichen? DW-Autorin Bärbel Wegner sprach mit dem Vorstand der 1892 eG, Dirk Lönnecker… Mehr zum Thema in der April-Ausgabe der DW


Neuer Mystery-Shopping-Ansatz in der Wohnungswirtschaft
8. März 2010 - Management

Wohnungsunternehmen sehen sich immer stärker der Herausforderung gegenüber, ihre Serviceprozesse zu optimieren. Denn nicht nur das Wohnungsportfolio, sondern auch die Dienstleistungsangebote sind entscheidende Stellschrauben, wenn es darum geht, Beziehungen zu den Mietern auf- beziehungsweise auszubauen und damit bei diesen eine hohe Bindung zu erzielen… Mehr zum Thema in der März-Ausgabe der DW


GdW-Arbeitshilfe „Energieeffizientes Bauen und Modernisieren“
5. März 2010 - Management

Wirtschaftlichkeitsberechnung von Modernisierungen mit der VoFi-Methode: Die neue GdW-Arbeitshilfe „Energieeffizientes Bauen und Modernisieren“ informiert über die Anwendung der EnEV 2009 in der Wohnungswirtschaft und erläutert die Wirtschaftlichkeitsberechnung für vermietete Gebäude. Wann und in welchem Umfang sollen energiesparende Maßnahmen umgesetzt werden? Die Arbeitshilfe befasst sich einerseits mit den gesetzlichen Grundlagen der EnEV 2009 und den sich daraus ergebenden Anforderungen an Neubau und Bestand sowie an Erweiterungen und Ausbauten. Im zweiten Teil geht es um den Nachweis der Wirtschaftlichkeit energetischer Modernisierungen… Mehr dazu in der März-Ausgabe der DW


Stuttgarter Genossenschaften als Pioniere – Prozessabläufe transparent darstellen
7. Januar 2010 - Management

Sechs Stuttgarter Baugenossenschaften haben sich entschlossen, in einem gemeinsamen Projekt ihre Geschäftsprozesse mit Hilfe einer Software zu dokumentieren und gleichzeitig zu optimieren. Von Anfang an war man dabei der Überzeugung, das Projekt mit Beteiligung aller Mitarbeiter durchzuführen: Einerseits, um eine größtmögliche Akzeptanz zu erreichen und anderseits, um das gesamte Wissen aller Mitarbeiter transparent zu machen. Die Vorstände der Genossenschaften waren sich bewusst, eine zeitintensive und große Herausforderung angenommen zu haben, und setzten das Projekt mit Unterstützung aller Mitarbeiter und eines erfahrenen Beraters erfolgreich in 15 Monaten um… Mehr zum Thema lesen Sie in der Januar-DW


Kostenkontrolle am Bau: Flexibilität, Logistik, Technologien
7. Januar 2010 - Management

Die Fachtagung „Modernisierung und energetische Optimierung“ der Baudialog GmbH am 3. Dezember 2009 im EBZ Bochum widmete sich unter anderem den energetischen Vorgaben des Gesetzgebers. Diese erhöhten die Modernisierungskosten derart, dass die Grenze zur Unwirtschaftlichkeit erreicht sei, betonte der EBZ-Vorstandsvorsitzende Klaus Leuchtmann. Da gleichzeitig der Druck steige, das Wohnungsangebot an sich rasch wandelnde Kundenwünsche anzupassen, sei Mut zu technischen Innovationen gefragt. Prozessoptimierungen oder kostengünstig veränderbare Innenausbauten können Baukosten senken… Mehr zum Thema lesen Sie in der Januar-DW


Analyse zum Thema „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“
7. Dezember 2009 - Management

Die Frage nach einer altengerechten Lebenswelt beschäftigt wegen des demografischen Wandels Wohnungsunternehmen seit geraumer Zeit verstärkt, da ältere Menschen eine möglichst langfristige Selbstständigkeit in ihren eigenen Wänden oder zumindest in der bisherigen Nachbarschaft anstreben. Um diese Selbstständigkeit bei nachlassenden motorischen Fähigkeiten und eingeschränkter Mobilität weiterhin gewährleisten zu können, werden altengerechte bauliche Nachrüstung sowie die technischen Alltagshilfen eingesetzt. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit der Technischen Universität Dresden und der Wohnungsgenossenschaft „Glückauf“ Süd Dresden e. G. wurden in sieben deutschen Großstädten Befragungen zum Thema „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ durchgeführt. Der erste Teil der Serie (siehe DW 11/2009) beschäftigte sich mit der Auswertung der Mieterbefragung zum Aspekt Sicherheit. Der zweite Teil beleuchtet unter anderem das Thema altengerechte Badausstattung…  Lesen Sie mehr darüber in der Dezember-Ausgabe der DW


Sicheres Wohnen – Grundlage für eine nachhaltige Bestandsentwicklung
12. November 2009 - Management

Seit Urzeiten ist das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit ein wesentliches Merkmal des menschlichen Daseins. Da eine Immobilie den Raum für einen gewollten temporären Rückzug aus der Gesellschaft und somit Privatsphäre bietet, erfüllt sie genau diese Aufgaben. Gerade die Privatsphäre spielt im Wohnbereich eine größere Rolle als in allen anderen Lebensbereichen. Schutz wird in der eigenen Wohnung vor allem vor Lärm und Umwelteinflüssen als auch vor Kriminalität gesucht. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit mit der Technischen Universität Dresden und der Wohnungsgenossenschaft „Glückauf“ Süd Dresden e. G. wurden in sieben deutschen Großstädten Befragungen zum Thema „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ durchgeführt. Hier wird der Teil der Auswertung zum Aspekt Sicherheit beleuchtet… Mehr zum Thema lesen Sie in der November-Ausgabe der DW


Ziehen statt gezogen werden: strategisches Verhalten
1. Oktober 2009 - Management

Unternehmen gehen mit ihrem Engagement allzu oft „nur“ in die Lücken, die andere hinterlassen, oder bedienen sich Methoden, die anderswo leergelaufen sind. Dabei sollte sich Unternehmensengagement selbst neuer Methoden, zeitgemäßer Sozial-, Generationen- oder Klimapolitik bedienen. Sozialwissenschaftler Dr. Konrad Hummel vom Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. erläutert, wie er sich ein Umdenken vorstellt. Diesen Bericht lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der DW


Baubranche befürchtet Nachwuchsmangel
1. September 2009 - Management

Die demografische Entwicklung verschärft die Lage auf dem Arbeitsmarkt über Branchengrenzen hinweg. Auch das Bauhandwerk vermeldet einen zunehmenden Fachkräftemangel, die Tätigkeit auf dem Bau gilt nicht als „sexy“. Was sind die Ursachen, wie kann gegengesteuert werden? Eine Verknappung der Arbeitskräfte hätte auch auf Wohnungsunternehmen erhebliche Auswirkungen, denn die Leistungen des Bauhandwerks würden sich dadurch zunehmend verteuern. Der Fachkräftemangel im Handwerk hat seine Ursache nicht alleine im demografischen Wandel. Vielmehr gibt es dafür eine ganze Reihe von Gründen: Zum einen scheinen die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im Handwerk bei jungen Leuten grundsätzlich zu wenig bekannt zu sein…. Mehr zum Thema lesen Sie in der September-Ausgabe der DW


Azubi-Kampagne des GdW - Nachwuchs für die Wohnungswirtschaft: Startschuss im Berliner Olympiastadion
3. August 2009 - Management

Unter dem Motto „Du bist mehr Immobilienprofi, als du denkst“ ist am 16. Juni 2009 im Berliner Olympiastadion der Startschuss für die langfristig angelegte Azubi-Kampagne für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gefallen. In den kommenden Jahren werden der GdW und seine Regionalverbände viele Instrumente und Medien einsetzen und den Wohnungsunternehmen eine Vielzahl von Materialien für ihre Nachwuchswerbung anbieten. Die Werbung kann von den Unternehmen vor Ort in den eigenen Wohngebäuden, in Mieterzeitungen, in Schulen, bei Ausbildungs- und Jobmessen, im Kino, im Radio, im Internet und in Jugendzeitschriften erfolgen… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


O-Ton-Collagen mit Wohngeschichten von Mitgliedern
3. August 2009 - Management

Älterwerden, Familienleben, Nachbarschaft und Genossenschaft – das sind die Themen der jeweils drei- bis fünfminütigen Audioaufnahmen mit Musik und Originalbeiträgen von Mitgliedern des Bauvereins zu Lünen eG. Vorstand Hubert Scharlau, dessen Stimme die Zuhörer der vier Stücke bei der Begrüßung hören, erläutert, welche Ziele er damit verfolgt: „Die Audiostücke sollen sowohl die Identifikation der Mitglieder mit der Genossenschaft stärken als auch die ‚Stimmung im Bauverein‘ an Außenstehende kommunizieren.“ Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


Der Verein – ein Instrument genossenschaftlichen Handelns?
3. August 2009 - Management

Bereits 1998 wurde der Verein „Hand in Hand – betreutes Wohnen in der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft e. V.“ gegründet. Später wurde der Begriff „betreutes Wohnen“ aufgrund seiner ambivalenten Deutungsmöglichkeiten durch den Begriff „nachbarschaftliches Wohnen“ ersetzt. Der Verein hat sich mittlerweile als ideale Ergänzung zur Genossenschaft herausgestellt und nimmt einen hohen Stellenwert im Rahmen des genossenschaftlich sozialen Handelns der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) ein. Hier ein Erfahrungsbericht mit Anregungen unter anderem zur Gründung und Struktur eines Vereines… Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW


Nachhaltigkeit von Investitionsentscheidungen in der WoWi
7. Juli 2009 - Management

Eine empirische Untersuchung ging der Frage nach, welche Methoden und Instrumente die Wohnungswirtschaft anwendet, um ihre Wohnungsbestände strategisch zu bewerten und zu entwickeln und aufgrund welcher Sachverhalte Investitionsentscheidungen getroffen werden. Eine Forschungsthese war, dass sich die traditionellen Geschäftsmodelle der Wohnungswirtschaft zurzeit zum Teil gravierend verändern und damit auch das Rollenverständnis in den Unternehmen…. Mehr zum Thema lesen Sie in der Juli-Ausgabe der DW


Azubikampagne für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
17. Juni 2009 - Allgemein
Management

“Die Bundesregierung begrüßt die Ausbildungskampagne des GdW im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Die Immobilienwirtschaft ist ein attraktiver Arbeitgeber und leistet einen erheblichen Beitrag für unsere Volkswirtschaft. Sie ist eine wichtige Wachstumsbranche und ein stabilisierender Faktor für die Gesamtwirtschaft. Durch zunehmende Professionalisierung und Internationalisierung braucht die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft mehr denn je qualifizierte Fachkräfte. Eine gute Qualifikation der Beschäftigten ist Voraussetzung für das weitere Wachstum dieser Branche”, erklärte Bundesminister Wolfgang Tiefensee anlässlich der Auftaktveranstaltung zum Start der Azubikampagne für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft auf dem GdW-Personalentwicklungskongress im Berliner Olympiastadion… Mehr dazu lesen Sie hier


Wohnungsunternehmen lösen erhebliche volkswirtschaftliche Effekte in ihrer Region aus
3. Juni 2009 - Management

Mit der Vermietung von Wohnraum erfüllen die Wohnungsunternehmen eine wichtige soziale und wirtschaftliche Funktion in einer Region. Die regionalwirtschaftlichen Effekte gehen aber über diese Funktion noch hinaus. Wohnungsunternehmen vergeben Aufträge an lokale Unternehmen. Sie beschäftigen Mitarbeiter, erwirtschaften deren Löhne und Gehälter, zahlen Steuern und schütten Gewinn an ihre Eigentümer aus. Diese Wertschöpfung wird von den Empfängern wieder verausgabt und führt zu weiterer Wertschöpfung und Beschäftigung. Im Rahmen einer Untersuchung der volkswirtschaftlichen  Folgewirkungen aller Beteiligungen der Landeshauptstadt Hannover wurden die Autoren von der Gesellschaft für Bauen und Wohnen mbH Hannover (GBH) beauftragt, ihre regionalen Wertschöpfungs- und Beschäftigungswirkungen zu ermitteln… Mehr dazu lesen Sie in der Juni-Ausgabe der DW



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