Haufe-Lexware übernimmt den Hammonia-Verlag
19. August 2010 - Allgemein
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Die Haufe-Lexware GmbH & Co. KG übernimmt mit sofortiger Wirkung alle Anteile des Hammonia-Verlages in Hamburg von den bisherigen Eigentümern, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und elf Regionalverbänden der Wohnungswirtschaft. Die Mitglieder der Verbände sind knapp 3.000 Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die rund sechs Millionen Wohnungen bewirtschaften. Das sind fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland. Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer von Haufe-Lexware, begrüßt die Übernahme von Hammonia: „Die Produkte von Hammonia ergänzen das Immobilen-Portfolio von Haufe-Lexware in idealer Weise. Unsere Schwerpunkte sind bisher Immobilienverwalter, Makler und private Vermieter. Mit der Erweiterung um die Unternehmen der Wohnungswirtschaft bedienen wir zukünftig die Akteure der Immobilienvermietung, -vermittlung und -verwaltung aller Größenklassen und Organisationsformen“. Alle Geschäftsbereiche des Hammonia-Verlages werden fortgeführt und weiterentwickelt… Mehr dazu hier
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Flächenrecycling: auf dem Weg zum nachhaltigeren Städtebau
19. August 2010 - Thema des Monats
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Der Flächenverbrauch für den Wohnungsbau gibt Anlass zur Sorge. Das ist die Meinung der Kommission für Bodenschutz beim Umweltbundesamt (KBU). Sie fordert, alle Möglichkeiten der Bewusstseinsbildung für eine schonende Flächeninanspruchnahme müssen ausgeschöpft werden. Bauen und Wohnen belasteten die Umwelt immer noch mehr, als diese überhaupt verkraften könne, so die Kommission. Die zentrale Frage: Wie wird Bauen und Wohnen „nachhaltiger? Ginge es nach dem Umweltbundesamt, so soll die Neuinanspruchnahme von Flächen steuerlich stärker belastet werden. Doch ist das ein richtiger Weg? Es gibt Alternativen. Mehr zum Thema lesen Sie in der August-Ausgabe der DW
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Bayern, Baden-Württemberg und Hessen gehen bei der Grundsteuer in die Offensive
16. August 2010 - Wohnungspolitik
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Finanzminister Karlheinz Weimar: „Modell der Einfach-Grundsteuer verzichtet auf die streitanfällige Ermittlung von Grundstückswerten und führt dadurch zu einer erheblichen Steuervereinfachung.” Die Grundlage für die neue Grundsteuer sollen nur noch die Flächen des Grundstücks und der darauf errichteten Gebäude sein. Das neue System verzichtet auf die streitanfällige Ermittlung von Grundstückswerten; es ist in der Masse der Fälle ausschließlich EDV-mäßig und damit ohne gesonderte Mitwirkung der Grundstückseigentümer abwickelbar. Die Finanzminister der Südländer bieten mit ihrem Vorstoß auch einen Lösungsansatz für die in der letzten Woche vom Bundesfinanzhof aufgeworfene Problematik der Verfassungsmäßigkeit des geltenden Grundsteuerrechts… Mehr dazu
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VNW-Projekt ALFA NORD: Allianz für Energieeffizienz
12. August 2010 - Wohnungspolitik
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Der Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) Dr. Joachim Wege startete am 9. August in Hamburg das Projekt ALFA NORD. ALFA steht für „Allianz für Anlageneffizienz“. Der Hintergrund: Viele Heizungsanlagen weisen unabhängig vom Energieträger – Gas, Öl, Fernwärme – Energieeinsparpotenziale auf, die sich mit intelligenter Technik und besserer Nutzung gut realisieren lassen. Zu den möglichen Maßnahmen gehören die bessere Einstellung der Thermostatventile, bedarfsgerechte Vorlauftemperaturen sowie modernere Ventil-, Pumpen- und Steuerungstechnik. Der Vorteil: Der Mieter spart bei den Nebenkosten, das Wohnungsunternehmen nutzt seine Heizung effektiver und das Klima wird besser. Mehr zum Thema in der nächsten wi
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Berlin: Wirtschaftlicher Spitzenreiter unter den Bundesländern
11. August 2010 - Allgemein
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Nach einem zehn Jahre dauernden Schrumpfungsprozess hat die Berliner Wirtschaft die Trendumkehr geschafft und bewegt sich auf einem recht stabilen Wachstumspfad. Die jüngste Krise war zwar auch in Berlin zu spüren, aber längst nicht so deutlich wie in anderen Bundesländern. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. „Berlin hat die Trendwende geschafft und holt jetzt auf, wenn auch der Rückstand zu anderen deutschen Großstädten noch groß ist“, sagte DIW-Experte Karl Brenke. Mehr zum Thema
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Forsa-Umfrage: 80 % der Jugendlichen wollen Stromversorgung durch mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien sichern
9. August 2010 - Wohnungspolitik
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Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hält die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für “besonders wichtig”, wenn es um die dauerhafte Sicherung der Energieversorgung geht. Gut ein Drittel der Befragten gaben an, ein sparsamer Umgang mit Energie im eigenen Haushalt sei besonders wichtig. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Energieagentur (Dena) im Vorfeld des Jugendkongresses “It´s your energy” durchgeführt hat. Rund 200 Jugendliche aus ganz Deutschland nutzten die Chance, um in Berlin über die Energieversorgung von morgen zu diskutieren. Der Kongress wurde von der Dena als Beitrag zum “Wissenschaftsjahr Energie” organisiert - eine Initiative, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde. Schirmherrin ist Bundesforschungsministerin Annette Schavan. Mehr dazu hier
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Städtebauförderung: 24 Millionen Euro für bayerische Initiative “Leben findet Innenstadt”
6. August 2010 - Wohnungspolitik
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“Auf Initiative Bayerns ist es gelungen, das Programm ‘Leben findet Innenstadt - Aktive Stadt und Ortsteilzentren’ in diesem Jahr erheblich aufzustocken. Gegenüber 2009 erhöht sich das Innenstadtprogramm um fast 8 Millionen Euro auf rund 24 Millionen Euro staatliche Finanzhilfen”, teilte Innenminister Joachim Herrmann mit. Die Kommunen arbeiten in diesem Programm gemeinsam mit Bürgern, Hauseigentümern, Einzelhändlern und Handwerksbetrieben erfolgreich an der Zukunft der Innenstädte und Ortszentren. Das Programm setzt auf mehr privates Engagement im Rahmen öffentlich-privater Kooperationen und verstärkte Investitionen in Stadt- und Ortszentren. Herrmann: “Gerade unter dem Vorzeichen der notwendigen Konsolidierung öffentlicher Haushalte ist es notwendig, öffentlich-private Initiativen zu stärken. Ich setze mich daher für eine Fortführung der Bund-Länder-Städtebauförderung ein”.
Eine Übersicht der geförderten Städte und Gemeinden ist im Internet unter http://www.stmi.bayern.de/bauen/staedtebaufoerderung/programme/ , Informationen zum Projekt “Leben findet Innenstadt” sind unter http://www.lebenfindetinnenstadt.de verfügbar.
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Expertenkreis fordert: Förderung von Klimaschutz und nachhaltiger Energiepolitik muss auf hohem Niveau bleiben
4. August 2010 - Wohnungspolitik
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Deutschland wird seine energie- und klimapolitischen Ziele nur erreichen, wenn die erheblichen Potenziale zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz in den Kommunen gehoben werden können. Was getan werden muss, um die Kommunen und auch die privaten und gewerblichen kommunalen Akteure dazu in die Lage zu versetzen, damit hat sich ein 39-köpfiger Expertenkreis, bestehend aus Vertretern der Kommunen und kommunalen Spitzenverbände, der Bundesländer und Landesförderinstitute, der Energiewirtschaft, der Forschung und weiterer Fachverbände sowie der zuständigen Bundesministerien und der KfW Bankengruppe beschäftigt. Mehr zum Thema in der nächsten wi
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Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung in Deutschland: Immobilien sind bedeutender Teil des Anlagevermögens
3. August 2010 - Wohnungspolitik
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Der wertmäßige Bestand an Hoch- und Tiefbauten bildet eine maßgebliche Größe zur Bestimmung der gesamtwirtschaftlichen Bedeutung der Immobilienwirtschaft. Im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung hat das Statistische Bundesamt kürzlich neue Zahlen zum Nettoanlagevermögen in Deutschland vorgelegt. Sie beschreiben den volkswirtschaftlichen Kapitalstock zum Jahresanfang 2010 und unterstreichen die hohe Werthaltigkeit der Immobilienbestände für die Gesamtwirtschaft. Mehr zum Thema in der nächsten wi
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Landkreistag begrüßt Verzicht auf Kürzung des Wohngelds
30. Juli 2010 - Wohnungspolitik
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Der Deutsche Landkreistag begrüßt, dass die Bundesregierung von ihren Plänen Abstand genommen hat, das Wohngeld drastisch zu kürzen. Stattdessen wurde lediglich die Streichung der Heizkostenkomponente beschlossen. Ursprünglich sollte das Wohngeld stark reduziert werden - viele einkommensschwache Haushalte hätten in diesem Fall Anspruch auf Unterkunftskosten nach dem SGB II (Hartz IV), die vor allem die Landkreise finanzieren müssten. Dies hätte aber lediglich eine Lastenverschiebung vom Bund auf die Kommunen bedeutet und wäre kein Beitrag im Rahmen der Sparanstrengungen der öffentlichen Haushalte insgesamt. Der Deutsche Landkreistag hatte sich daher vehement gegen die drastische Kürzung des Wohngeldes ausgesprochen. Heute erhalten rund 800.000 Haushalte Wohngeld. Im Durchschnitt bekommen sie 140 Euro Mietzuschuss und können seit 2009 auch die Heizkosten geltend machen.
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