Formalien erfordern Formulare. Rechtssichere, vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. autorisierte Miet- und Nutzungsverträge, werden ausschließlich über Hammonia angeboten. Bewährte Vordrucke erleichtern die Mitgliederverwaltung im genossenschaftlichen Bereich. Ein vielfältiges Angebot weiterer Formulare erleichtert die tägliche Praxis.
Mit den Fachzeitschriften DW Die Wohnungswirtschaft, WE Wohnungseigentum und wi Wohnungspolitische Informationen bietet der Hammonia-Verlag regelmäßig aktuelle, fachlich
hochkompetente und verständlich aufbereitete Informationen aus und für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Die beiden Monatszeitschriften DW und WE gehören ebenso wie die wi als Wochenmedium längst zur Pflichtlektüre in der
Branche.
| 12. November 1946
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Gründung als Union Verlag GmbH durch Erich Klabunde (Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen), August Kirch (Volkskulturbund, später Volksbühne), Ernst Rathlow (Freie Gewerkschaften) und Dr. Adam Remmele (Großeinkaufgenossenschaft der Deutschen Konsumgenossenschaften). Dabei zeichneten Ernst Rathlow und August Kirch als natürliche Personen, da ihre Verbände noch nicht als juristischen Personen eingetragen waren.
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| 18. Dezember 1946
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Bestellung der ersten Geschäftführer Dr. Carl Torniport und Hans-Werner Kempa in der ersten Gesellschafterversammlung. Sein erstes Büro (22 qm) bezog der Verlag im Sprinkenhof.
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| Februar 1947
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Erster Entwurf eines Verlagsprogramms, aber noch ohne erkennbaren Verlagsschwerpunkt. Literarische Veröffentlichungen wurden ebenso geplant wie Sachbücher.
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| 9. Februar 1948
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Erteilung einer Lizenz durch die britische Besatzungsmacht
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| August 1948
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Erste Buchveröffentlichung: Die Währungsreform, kommentierte Textausgabe des Gesetzes
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| Oktober 1948
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erste Ausgabe der Zeitschrift „Gemeinnützige Wohnungswirtschaft“, dem Vorläufer der heutigen „DW Die Wohnungswirtschaft“. Erster Chefredakteur war Fritz A. C. Riebandt. Das programmatische Ziel formulierte Erich Klabunde im Vorwort: „Die Zeitschrift will als Fachzeitschrift der Arbeit dienen, deren vornehmstes Ziel es ist, die wirtschaftlich Schwachen mit Wohnungen von angemessenem Raum zu tragbarem Entgeld zu versorgen“
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| 1. Februar 1949
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Umbenennung des Union Verlag in Hammonia-Verlag GmbH
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| September 1949
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Sonderdruck: „Entwurf für ein Gesetz über den sozialen Wohnungsbau“, der als Grundlage des Ersten Wohnungsbaugesetzes vom 24.4.1950 gilt. Das Gesetz ging auf einen Initiativantrag von Erich Klabunde im Deutschen
Bundestag zurück.
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| 1. Juni 1950
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Umbenennung der Zeitschrift „Gemeinnützige Wohnungswirtschaft“ in „Gemeinnütziges Wohnungswesen“ (seit 1990 „Die Wohnungswirtschaft“) Gottfried Schneider wird Nachfolger von Fritz A. C. Riebandt
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| 1. Juli 1950
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Übernahme der Zeitschrift „Wohnungswirtschaftliche Informationen“ vom Hermann-Hübener Verlag, Buxtehude
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| Frühjahr 1950
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Neuer Geschäftführer: Erich Ritze und Umzug in die Goetheallee 4 in Hamburg-Altona
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| 30. Oktober 1950
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Dokumentierung des Verlagsschwerpunktes durch den Namenszusatz „Fachverlag für wohnungswirtschaftliche Literatur“
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| 1950
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Vertrag über die Herstellung von Vertragsmustern und Vordrucken des Gesamtverbandes gemeinnütziger Wohnungsunternehmen.
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| 1951
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Senator a. D. Kirch verkauft seine Verlagsanteile an den Gesamtverband gemeinnütziger Wohnungsunternehmen (heute GdW) und Wahl von Dr. Julius Brecht in den Verwaltungsrat.
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| 1951
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Entwurf für ein Zeitschriftenprojekt für Mieter „Gut wohnen“, der im Verwaltungsrat zunächst abgelehnt wurde
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| 1951
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1. Ausgabe des Taschenbuches für die Wohnungswirtschaft
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| 1. April 1953
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Verkauf der Hammonia-Anteile der GIG Konsumgenossenschaften und des DGB an die Landesverbande der Wohnungsunternehmen.
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| ab 1990
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Verlagsanteile wurden auch von den ostdeutschen Regionalverbänden erworben
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| 1956
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Erste Ausgabe „Gut wohnen“ mit einer Startauflage von 100.000 Exemplaren. Der Vertrieb lief über die Wohnungsgesellschaften.
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| ab 1960
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„Gut wohnen“ erreicht unter Chefredakteurin Margarete Brecht eine Auflage von gut 500.000 Exemplaren, nachdem die „Neue Heimat“ mit in den Gesamtbezug einstieg. Der inhaltliche Schwerpunkt war eine geschickte Mischung aus wohnungswirtschaftlichen Informationen und Tipps fürs Einrichten sowie praktischer Lebenshilfe.
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| 1965/66
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Erstes umfassendes Lehrbuch für die Wohnungswirtschaft: Der Haertler, „Betriebswirtschaftslehre für den Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft“
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| 1969
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Kooperation mit dem Titel „Der Eigenwohner“ und gleichzeitige Umbenennung in „Wohnungseigentum“ der danach einzigen Zeitschrift zu diesem Thema
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| 1981
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Erster Vierseiter „Wohnen bei Hamburger Genossenschaften“ der als Beilage in der in Hamburg vertriebenen Zeitschrift „Gut wohnen“ beigelegt wurde
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| 1982
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Zusammenbruch der „Neuen Heimat“ und Auflageneinbruch bei der Zeitschrift „Gut wohnen“
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| 1985
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Übernahme des „Eingenwohner-Verlages“ und der Zeitschrift „Wohnungseigentum“
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| 1988
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Weiterentwicklung der Beilage der Hamburger Genossenschaften zur gemeinsamen Mitgliederzeitschrift „Bei uns“. Sie erscheint von Anfang an anzeigenfrei vierteljährlich und farbig und vermittelt nachbarschaftliches Bewusstsein.
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| 1989
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Das Erscheinen der Zeitschrift „Gut wohnen“ wird eingestellt.
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| 1989
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Erste Ausgabe des bundesweiten Mitgliedermagazins „Magazin für uns“ als Mantel für individualisierte Mitgliedermagazine. Die Erscheinungsweise ist bis heute unverändert 6x pro Jahr
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| 1995
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Die 1. Auflage des Nachfolgebuches zum „Haertler“, die „Spezielle Betriebswirtschaftslehre der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft“ von Murfeld erscheint.
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| 1999
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Vertriebliche Koppelung der beiden Zeitschriften „Die Wohnungswirtschaft“ und „Wohnungseigentum“
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| 2006
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Neue Geschäftsführer mit Manfred Neuhöfer und Georg Grützner, wobei Manfred Neuhöfer zugleich als Chefredakteur für die Fachzeitschriften DW, WE und wi verantwortlich ist.
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| 2008
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Neugründung der Zeitschrift fim Finanzmarkt und Immobilienwirtschaft
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| 2009
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Christian Paulsen löst Georg Grützner in der Geschäftsführung ab
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