Monatsarchiv für Juni 2007

Bundesregierung ebnet den Weg zur Einführung von Energieausweisen für Gebäude

Mittwoch, den 27. Juni 2007

Die Bundesregierung hat am 27. Juni 2007 den vom Bundesrat vorgeschlagenen Änderungen der Regierungsvorlage zur Einführung von Energieausweisen auch für Bestandsgebäude zugestimmt. Die für Neuvermietung und Verkauf von Wohnungen und Gebäuden geltende Verpflichtung zur Vorlage eines Energieausweises kann damit wie geplant stufenweise für die verschiedenen Wohngebäudetypen ab dem 1. Juli 2008 umgesetzt werden.

Wohngeld- und Mietenbericht 2006

Donnerstag, den 21. Juni 2007

Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee hat am 20. Juni 2007 dem Kabinett den Wohngeld- und Mietenbericht 2006 vorgelegt. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung des Wohngeldes und der Mieten für den Zeitraum 2002 bis 2006.

Immobilienmärkte: Höchste Transparenz in Düsseldorf – Hamburg nur auf einem mittleren Platz

Dienstag, den 19. Juni 2007

Die Situation auf den Wohnungsmärkten unterscheidet sich zwischen den Regionen in Deutschland insgesamt aber auch innerhalb der Städte z. T. deutlich. Für eine trennscharfe Analyse sind daher detaillierte Informationen notwendig. Wie transparent aber sind die Wohnungsmärkte? Gerade Wohnimmobilienmärkte zeichnet traditionell eine im Vergleich zu anderen Märkten hohe Intransparenz aus.

Fast 50 Prozent weniger Baugenehmigungen im 1. Quartal 2007

Dienstag, den 12. Juni 2007

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde von Januar bis März 2007 in Deutschland der Bau von 40.600 Wohnungen genehmigt. Das waren 48,7 Prozent oder 38.600 Wohnungen weniger als im Vorjahreszeitraum.

Bundesrat stimmt Energieausweis zu

Montag, den 11. Juni 2007

Der Bundesrat hat dem Vorschlag der Bundesregierung zur Einführung von Energieausweisen auch für Bestandsgebäude zugestimmt. Die bei Neuvermietung und Verkauf greifende Verpflichtung kann damit wie geplant stufenweise für die einzelnen Gebäudetypen ab dem nächsten Jahr umgesetzt werden.

2006: Bevölkerung in Deutschland geht weiter zurück

Donnerstag, den 7. Juni 2007

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ging die Bevölkerung im vergangenen Jahr weiter leicht zurück. Am 31. Dezember 2006 hatte Deutschland rund 82.315.000 Einwohner. Das waren 123.000 weniger als Ende 2005. Der Bevölkerungsrückgang im Jahr 2006 ist darauf zurückzuführen, dass dem Geburtendefizit von etwa 149.000 Personen ein rückläufiger Zuwanderungsüberschuss von rund 23.000 Personen gegenübersteht. (destatis)